Home
28 | 01 | 2012
Main Menu
Flugzeug-Absturz in Südtirol

Flugunfal Leichtflugzeug Dreischusterspitze SüdtirolEin Mann und eine Frau sind am Samstag bei einem Absturz eines Kleinflugzeuges in den Sextner Dolomiten in Südtirol ums Leben gekommen.

Nach Angaben der Rettungskräfte war die Maschine in der Nähe der 3.145 Meter hohen Dreischusterspitze aus bisher ungeklärter Ursache abgestürzt. Die Bergung, die sich in dem unwegsamen Gelände schwierig gestaltete, war vorerst noch im Gange.

Es hätte ein Samstag-Ausflug in die Sextner Dolomiten werden sollen.
Bei wunderschönem Wetter und bester Aussicht stiegen Claudio Rosset (50) und Michela Marconi (42) - beide aus Pordenone - heute in ihr Leichtflugzeug, nichtsahnend, dass ihr Tag ein tragisches Ende nehmen sollte.

Der Flug hätte die beiden von Pordenone in die Sextner Dolomiten bringen sollen.
Nach einem Zwischenstopp in Toblach stiegen Claudio Rosset und Michela Marconi wieder in die Maschine und starteten, als sich kurze Zeit später unterhalb der Dreischusterspitze, die sich auf rund 3.165 Meter befindet, der tragische Unfall ereignete. Der Pilot stürzte aus bisher ungeklärter Ursache mit seiner Maschine ab. Sowohl für Claudio Rosset als auch für Michela Marconi kam jede Hilfe zu spät. Sie waren rund 1000 Meter in die Tiefe gestürzt und auf stark felsigem Gelände aufgeprallt.


Großaufgebot an Rettungskräften und eine schwierige Bergung!
Ein Großaufgebot an Rettungskräften, die über die Landesnotrufzentrale alarmiert worden waren, eilten zum Unfallort: Neben dem Rettungshubschrauber Aiut Alpin Dolomites trafen der Hubschrauber der Carabinieri von Innichen, die Bergrettung von Innichen und die Freiwillige Feuerwehr ein. Für die beiden Verunglückten konnten die Rettungskräfte nichts mehr tun. Unter schwierigen Bedingungen wurden die beiden Leichname geborgen. Noch ist unklar wie es zu dem tragischen Unfall kam: Die Carabinieri von Innichen leiteten die Ermittlungen zum Unfallhergang ein.Rettungshubschrauber Aiut Alpin Dolomites

Claudio Rosset, der als Architekt arbeitete, war in der Vergangenheit Vize-Bürgermeister von Pordenone. Er war Mitglied des Flugvereins "La Comina", der in Pordenone seinen Sitz hat. Gemeinsam mit seiner 42-jährigen Begleiterin Michela Marconi war er heute bereits am frühen Morgen gestartet, um die Südtiroler Bergwelt aus der Luft zu erkunden.
Rosset war bereits Opfer eines Flugzeugabsturzes!
Der 50-Jährige war bereits im Jahr 2001 Opfer eines Flugzeugabsturzes. Damals prallte er mit der Maschine, in welcher er und ein Kollege saßen, genau auf dem Platz vor der Kirche "San Lorenzo" in Pordenone auf. Rossett und sein Begleiter hatten damals Glück im Unglück und kamen mit Verletzungen davon. 2003 wurde Rosset allerdings zu einer Geldstrafe verurteilt, da er mit seinem Flugzeug angeblich den vorschriftsmäßigen Sicherheitsabstand zu bewohnten Gebieten nicht eingehalten hatte.

 
Cherry BX-2 Absturz in Schweden
Montag, den 15. Juni 2009 um 09:05 Uhr

Ein Privatflugzeug vom Typ Cherry BX-2 aus der Schweiz ist kurz nach dem Start vom schwedischen Flughafen Sundsvall abgestürzt. Wie die Behörden mitteilten, kamen die beiden Insassen ums Leben. Nach Polizeiangaben waren die Opfer Schweizer.

Tiefdecker mit schnell demontierbaren Flügeln und Einzieh-Bugrad-Fahrwerk.
BX AVIATION von Max Brändli mit Cherry BX-2
Experimental vom Typ Cherry BX-2

Flugunfall, Flugzeugabsturz in Schweden mit schweizer Experimental Flugzeug Zwei Schweizer in Schweden tödlich verunfallt
Schon kurz nach dem Start meldete der Pilot über die Bordeigene Funkanlage Motorprobleme und kündigte die Rückkehr nach dem Flugplatz Sundsvall an. Die Fluglotsen konnten unmittelbar danach mit blossen Augen mitverfolgen, wie das kleine Sportflugzeug marke Eigenbau Cherry BX-2 aus ca. 150 Metern Höhe auf einen Acker abstürzte. Für die beiden schweizer Insassen kam jede Hilfe zu spät.

 
Flugzeug- Unfall in Samedan PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 16. Februar 2009 um 21:12 Uhr

Bern, 20.02.2009 - Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) hat die Anfang Woche gesperrte Piste des Flugplatzes Samedan wieder für den Betrieb freigegeben, nachdem die zu hohen Schneemauern ordnungsgemäss durch Einwohner der umgebenden Gemeinden weggeräumt worden sind.

Samaden, 16.02.2009 - Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) hat nach dem Flugzeug- Unfall in Samedan verfügt, dass der Flugplatz die Schneemauern entlang der Piste abtragen muss. Erst wenn die Höhe der vorhandenen Schneemenge den internationalen Vorgaben entspricht, dürfen in Samedan wieder Flugzeuge landen.

Vor kurzem war auf dem Flugplatz Samedan ein landendes Flugzeug von der Piste geraten und in eine Schneemauer geprallt. Das Flugzeug wurde komplett zerstört, zwei Piloten kamen dabei ums Leben und ein Passagier erlitt schwere Verletzungen. Nach ersten Informationen über den Unfallhergang hat das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) am Wochenende die Situation auf dem Flugplatz Samedan (LSZS) überprüft. Dabei mussten die Inspektoren feststellen, dass die neben der Piste vorhandenen Schneemauern die internationalen Vorgaben nicht einhalten. Anstatt der empfohlenen Höhe von 1 Meter im seitlichen Abstand von zehn Metern waren die Schneewalle acht Meter vom Pistenrand entfernt zwischen 1,5 und 4 Meter hoch. Das BAZL hat deshalb im Interesse der Flugsicherheit vom Flugplatz Samedan verlangt, die Schneemauern so weit abzutragen, dass die internationalen Vorgaben erfüllt sind. Bis dann hat das Amt dem Flugplatz untersagt, die Piste weiter für den Betrieb mit Flugzeugen zu benutzen. Zudem behält sich das BAZL vor, gestützt auf Erkenntnisse aus der noch laufenden Untersuchung durch das Büro für Flugunfalluntersuchungen allenfalls weitere Massnahmen abzuleiten. Überdies wird es in den nächsten Tagen auch die Schneesituation auf anderen betroffenen Flugplätzen in der Schweiz überprüfen.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 20. Februar 2009 um 19:58 Uhr
 
Mooney im Jura abgestürzt!
Montag, den 09. Februar 2009 um 21:40 Uhr

Kleinflugzeug der Marke Mooney im Jura abgestürzt!
Am Sonntagnachmittag, 8. Februar 2009 ist im Solothurner Jura ein mit zwei Personen (ein 50-jähriger Deutscher und seine 44-jährige Ehefrau) besetztes Kleinflugzeug der Marke Mooney in unwegsamem Gelände auf dem Weg von Freiburg im Breisgau nach Sion/VS um 15.35 Uhr abgestürzt.
Die beiden Verunfallten konnten von der Rega geborgen und ins Spital geflogen werden. Absturzursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Um 15.35 Uhr ging auf der Alarmzentrale die Meldung ein, dass ein Kleinflugzeug auf dem Flug zwischen Freiburg im Breisgau und Sion vom Radarschirm verschwunden sei. An Bord befanden sich der Pilot und eine Passagierin. Unverzüglich wurden von der Polizei die ersten Sofortmassnahmen eingeleitet, wobei auch die Natel-Notsuche ausgelöst und die Rega alarmiert wurde. Kurz vor 17 Uhr konnte die abgestürzte Maschine im Solothurner Jura lokalisiert werden. Zwischenzeitlich sind die beiden Insassen von der Rega geborgen worden. Der Pilot war unterkühlt und hatte u.a. eine Hirnerschütterung sowie eine Rissquetschwunde am Kopf. Seine Frau blieb wie durch ein Wunder unverletzt. Zur Identität der Verunfallten können zur Zeit noch keine Angaben gemacht werden. Die Ursache des Absturzes ist Gegenstand laufender Untersuchungen, welche in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zivilluftfahrt und dem Büro für Flugunfalluntersuchung (Bfu) geführt werden.

Die Absturzstelle befindet sich auf über 1200 Meter
Der Polizei und weiteren Rettungsdiensten war es am Sonntag wegen meterhohem Schnee und schlechten Sichtverhältnissen nicht möglich, zu Fuss bis zur Maschine – einer einmotorigen «Mooney» – vorzudringen. Die Absturzstelle befindet sich auf über 1200 Meter südlich von Rotlach, westlich einer Krete im Wald.
Am Montagvormittag sind Polizei und weitere Spezialisten mit einem Helikopter zur Absturzstelle geflogen worden, um die Bergung des Wracks vorzubereiten. Dieses wird vor Ort zerkleinert und dann stückweise nach dem «Unterer Solterschwang» geflogen, von wo die Teile mittels Lastwagen weiter transportiert werden.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 09. Februar 2009 um 21:54 Uhr
 
Vorbericht zu Cirrus-Crash PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 25. Oktober 2008 um 20:41 Uhr

Vorbericht zu Cirrus SR-22 Crash
Weil ein Alternator in seinem Kleinflugzeug ausfiel, hat der Pilot der abgestürzten Cirrus SR22 am Mittwochnachmittag auf dem Flughafen Zürich landen wollen. Dies schreibt das Büro für Flugunfalluntersuchungen (BFU) in seinem Vorbericht. Direkt-Link

Um punkt 15.33 Uhr am vergangenen Mittwoch verlangte der 38-jährige Pilot des Privatfliegers eine Landung in Zürich. "Als Grund gab er den Ausfall eines Alternators an", heisst es im Bericht, der auf der BFU-Homepage aufgeschaltet war. Beim Anflug auf die Piste 14 gab es nach Angaben des Piloten offenbar weitere Probleme.

Die Maschine geriet zu weit nach Westen neben die Piste. In geringer Höhe über dem Boden flog der Pilot deshalb eine Linkskurve. Mit einer anschliessenden Rechtskurve wollte er von Norden her erneut zur Piste einbiegen. Dort stürzte der Flieger um 15.58 Uhr ab, "in Querlage", wie die Fachleute des BFU schreiben.

Der Pilot und drei Passagiere, alle vier aus Polen, waren von Genf her auf dem Heimflug in Richtung Berlin, wo ein Zwischenhalt geplant war. Beim Crash wurden der Pilot und ein Passagier getötet, zwei weitere Passagiere erlitten schwere Verletzungen.

Der Vorbericht enthält eine kurze und provisorische Orientierung über den Hergang des
Flugunfalls ohne Anspruch auf Vollständigkeit und ohne Schlussfolgerungen. Das Büro für
Flugunfalluntersuchung eröffnete eine Untersuchung.
 

Luftfahrzeug:
Immatrikulation: N467BD
Muster: Cirrus Design Corp. SR22
Halter: Privat
Eigentümer: Aircraft Guaranty Management LLC Trustee, 515 N Sam
Houston PKWY E STE 305, Houston, TX USA

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 25. Oktober 2008 um 20:49 Uhr
 
Cirrus SR22 in Zürich abgestürzt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 22. Oktober 2008 um 18:57 Uhr

Heute um ca.16 Uhr ist ein privates Kleinflugzeug vom Typ Cirrus SR22 vor der Landung neben die Piste 14 am Flughafen Zürich abgestürzt.

Weshalb die Maschine verunglückte, ist noch unklar. Das Flugzeug war von Genf nach Berlin Schönhagen unterwegs. Weshalb es in Zürich notlanden wollte, ist noch unklar.
Um 14.45 Uhr war der einmotorige Privatflieger in Genf gestartet. Zwei Stunden und zehn Minuten später, um 15.55 Uhr, stürzte es ab - rund 100 Meter vor der Piste 14, auf der es landen wollte.

Wie die Ermittlungsbehörden am vor Ort erklärten, wurden eine Frau und ein Mann schwer verletzt in Spitäler gebracht. Zwei weitere Flugzeug-Insassen fanden beim Absturz den Tod. Ihre Bergung aus dem Wrack dauerte länger. Ob sich der Pilot der Kleinmaschine unter den Toten oder den Verletzten befand, war noch ebenso unklar wie, ob es sich bei den beiden Toten um Männer oder Frauen handelte. Auch Ursache und Hergang des Unfalls sind noch nicht bekannt und das BFU hat die Abklärungen eingeleitet.

Erschwert wurde die Bergung dadurch, dass das Flugzeug über ein spezielles System verfügt, das aus einem Fallschirm mit Raketenantrieb besteht. Im Notfall springt die Rakete aus der Maschine, der Fallschirm öffnet sich und das Flugzeug schwebt zu Boden.

Den Bergungskräften war nicht klar, ob die Rakete noch an Bord war und jederzeit losgehen könnte. Sie mussten sich erst beim Hersteller erkundigen, wie das System entschärft werden könnte.

Nach dem Absturz waren die Rettungskräfte mit einem Grossaufgebot im Einsatz. Auch Fachleute des Büros für Flugunfalluntersuchungen (BFU) waren rasch zur Stelle und begannen mit ihren Abklärungen.

Nach dem Unfall blieb der gesamte Flughafen während neun Minuten gesperrt, wie Flughafenbetreiberin Unique mitteilte. Anschliessend wurden während den Bergungs- und Abklärungsarbeiten anfliegende Maschinen auf Piste 16 statt 14 umgeleitet. Laut Unique-Sprecher Marc Rauch kam es aber kaum zu Verspätungen. Der Flugverkehr soll ab Donnerstagmorgen wieder normal ablaufen. 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 22. Oktober 2008 um 19:06 Uhr
 
Notlandung einer Diamond DA 42 Twin Star
Notlandung eines Kleinflugzeuges vom Typ "Diamond DA 42 Twin Star" am bündnerischen Rheinwaldhorn.
Der Pilot des mit zwei Dieselmotoren bestückten Kleinflugzeuges hat am Vormittag unterhalb des Rheinwaldhorns im Gebiet der Bündner Gemeinde Hinterrhein notlanden müssen. Der Pilot und sein Passagier kamen mit Verletzungen davon.
Erste Meldungen vom Vormittag von einem Absturz hätten sich nicht bestätigt, teilte die Kantonspolizei anderthalb Stunden nach dem Eingang der Alarmmeldung mit. Die beiden Insassen mit niederländischer Staatsangehörigkeit wurden von der Rega geborgen und ins Tessin nach Magadino geflogen. Sie mussten ins Spital gebracht werden.
Der Pilot hatte das in den USA immatrikulierte Flugzeug des Typs DA 42 auf den Paradiesgletscher auf rund 3000 Metern Höhe gesteuert. Das Flugzeug war in St. Gallen auf dem Flugplatz Altenrhein gestartet und unterwegs zur griechischen Insel Korfu.
Als Grund der Notlandung nannten Spezialisten des Büros für Flugunfallunersuchungen (BfU) technische Probleme. Welcher Art diese Schwierigkeiten waren, werde sich nach der Befragung des Piloten und der Untersuchung des Flugzeugs herausstellen, teilte die Kantonspolizei mit.
 
« StartZurück123WeiterEnde »

Seite 1 von 3
Banner
Briefing