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09 | 09 | 2010
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Flugzeugabsturz auf Mallorca

Beim Absturz eines Kleinflugzeugs auf Mallorca sind am Samstag alle drei Menschen an Bord ums Leben gekommen. Wie die Behörden mitteilten, verunglückte die Cessna 172 bei gutem Wetter kurz nach dem Start. Die Ursache war zunächst unklar. Die Behörden sperrten die Unfallstelle südlich der Gemeinde "Sa Pobla" ab. Über die Nationalität der Opfer war zunächst nichts bekannt. Die einmotorige Cessna war mit anderen Flugzeugen im Rahmen einer Luftfahrt-Veranstaltung auf dem Weg auf die Nachbarinsel Menorca.

Palma de Mallorca - Beim Absturz des Kleinflugzeugs sind auf der spanischen Ferieninsel Mallorca alle drei Insassen ums Leben gekommen. Wie die Rettungsdienste am Samstag mitteilten, war die Maschine im Rahmen einer Rallye auf dem Flugplatz der Ortschaft Son Bonet gestartet und wenig später bei Sa Pobla abgestürzt.
Die Ursache des Unglücks war zunächst nicht bekannt. Die Maschine stammte aus Sabadell bei Barcelona und hatte - ebenso wie andere Teilnehmer der Flug- Rallye - nach Menorca fliegen sollen.
Son Bonet ist ein Sonderlandeplatz auf dem Gemeindegebiet von "Marratxí" im Ortsteil "Es Pont d`Inca" auf der Baleareninsel Mallorca. Er befindet sich vier Kilometer vom Zentrum der Hauptstadt Palma entfernt an der Straße von Palma nach Inca.

 
Pilot bei Flugzeugabsturz getötet

In VILLINGEN-SCHWENNINGEN Pilot bei Flugzeugabsturz getötet

Am Freitagnachmittag 20. Juni ist gegen 14.45 Uhr im Bereich des Schwenninger Flughafens ein einmotoriges Flugzeug auf eine Wiese gestürzt. Der 47-jährige Pilot, der alleine in dem zweisitzigen Flugzeug saß, wurde dabei getötet.
Villingen Schwenningen Tower piste schwenning
Das Flugzeug ist nach bisherigen Kenntnissen kurz vorher vom Schwenninger Flughafen gestartet und nach einer Rechtskurve auf die Wiese nahe dem Flughafen gestürzt. Der 47-jährige Pilot, der alleine in dem zweisitzigen Flugzeug saß, ist verstorben. Zur Klärung des Unfallherganges wird die Bundesanstalt für Flugunfalluntersuchung herangezogen. Weitere Erkenntnisse liegen momentan nicht vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zur Webcam vom Flugplatz-Schwenningen

 
Grenchen Helikopter abgestürzt!
Beim Landeanflug auf den Flugplatz Grenchen ist am späten Mittwochnachmittag ein Helikopter der Heliswiss International AG, eine Tochter der Swiss Helicopter Group abgestürzt. Der Pilot blieb unverletzt.

Der Pilot der Heliswiss beabsichtigte, auf dem Flughafen Grenchen seine Maschine aufzutanken. Als er den Helikopter auf der mobilen Plattform absetzen wollte, rutschte dieser seitwärts von der Platte.

In der Folge kippte der Heli auf die Seite und wurde dabei sehr stark beschädigt. Der Pilot konnte die Maschine selbständig und unverletzt verlassen, wie die Kantonspolizei Solothurn mitteilte. Die Polizei und das Büro für Flugunfalluntersuchungen (BFU) nahmen die Ermittlungen auf.
 
Sportflugzeug auf Sylt abgestürzt

Sportflugzeug im Landeanflug auf Sylt abgestürzt.

Flugzeugabsturz einer Einmotorigen Beechcraft bei Westerland auf der Nordsee Insel Sylt.
Der 63 jährige Pilot aus Nordrhein- Westfalen starb an der Unfallstelle, seine Sekretärin und sein Freund überlebten mit schweren Verletzungen.

Das Flugzeug war aus den Niederlanden auf dem Weg nach Westerland und stürzte kurz vor dem Flughafen ab.
Der im Immobiliengeschäft tätige 70 jährige Freund aus dem Raum Düsseldorf sagte nach dem Crash - Es ging alles ganz schnell.

Bei der Insassin handelt es sich wahrscheinlich um die Sekretärin des Piloten. Die  Einmotorigen Beechcraft D-EMIB war sein Eigentum.

  
Nach Angaben der Polizei war das Sportflugzeug vom Typ Beachcraft A 36 im niederländischen Maastricht gestartet. Geflogen wurde es von Willi Waldhausen, der auch Eigentümer der Maschine und ein erfahrener Pilot war. Gegen 18.52 Uhr befand sich der Ratheimer offensichtlich im Landeanflug auf den Flughafen Westerland, als das Unglück geschah: Aus bisher ungeklärter Ursache stürzte das Flugzeug in einen Graben neben einem Gehweg, der rund drei Kilometer vom Flughafen entfernt verläuft.
  
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Pilot in Fluss gestürzt

Flugzeug mit zwei Schweizern in Fluss gestürzt

In den französischen Alpen nahe Annemasse ist ein Ultraleicht Flugzeug mit zwei Schweizern an Bord in einen Fluss gestürzt. Der Pilot überlebte leicht verletzt doch wird sein Passagier noch immer vermisst.

Der Genfer Pilot (46-jährig) konnte sich selbst aus dem Flugzeug befreien und ans nahe gelegene Ufer schwimmen. Von da aus alarmierte er die Polizei von Annecy.

Sein Passagier (25-jährig) ebenfalls aus Genf ist wahrscheinlich vom Fluss Arve  mitgerissen worden und wird noch immer gesucht.

 Das Wrack des Ultraleicht Flugzeuges sei 20 Kilometer südöstlich von Genf bei Contamine-sur-Arve leer im Fluss Arve gefunden worden. Polizei, Taucher und die Feuerwehr mit einem Helikopter suchten vergeblich nach dem vermissten Passagier.

 

 
Grob Jet musste Notlanden

Prototyp Grob Jet musste Notlanden

Ein Prototyp des Flugzeugbauers Grob aus Mindelheim hat auf dem Airport Memmingen im Allgäu eine Notlandung hingelegt, der Flugbetrieb wurde für ca. zwei Stunden unterbrochen.
Die Notlandung ereignete sich bereits am vergangenen Mittwoch, wurde aber der Polizei nicht mitgeteilt da der Sachschaden (nur) ca. 11000 Euro betrug und es keine Verletzten gab.

  

Die beiden Piloten des Grob-Jet hatten beim Landeanflug auf den heimischen Flugplatz Mattsies bei Mindelheim bemerkt, dass das Bugfahrwerk nicht richtig ausgefahren war, deshalb steuerten sie gegen 14.30 Uhr den Flugplatz Memmingen an. Dort setzten sie sicher zur Landung auf. Als das Flugzeug nach dem Aufsetzen immer langsamer wurde, kippte es nach vorn auf die Flugzeugnase.
Wegen der Notlandung kam es auf dem Airport zur verschiebung eines Linienfluges nach Köln.

 
Countdown zur ILA2008 läuft !

Countdown zur ILA2008 läuft !

ILA 2008 Luft und Raumfahrt

In vier Wochen öffnet die

Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung

ihre Pforten auf dem Südgelände des Flughafens Berlin-Schönefeld. Vom 27. Mai bis 1. Juni zeigen über 1.000 Aussteller aus rund 40 Ländern die ganze

Faszination der Luft- und Raumfahrt.

Ein besonderer Besuchermagnet wird in diesem Jahr erneut die Raumfahrthalle mit allen Aktivitäten, Produkten und Programmen der deutschen und europäischen Raumfahrt sein.

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